GPS Einführungskurs

Inhalte des monatlich sttfindenden GPS Einführungskurses:

  • Grundlgen und Funktionsweise des GPS Sytems
  • Vor- und Nachteile der Nutzung von GPS
  • Grundbegriffe der GPS Navigation
  • kurze Einführung in die Nutzung eines GPS Geräts
  • Karte und GPS
  • Koordinaten und Koordinatensysteme
  • Digitale Kartenkunde
  • Vergleich und Vorstellung von GPS Geräten verschiedener Hersteller

Dauer der Schulung ca. 3-4-Stunden
Schulungsbeitrag: 25.- EUR

Bitte melden Sie sich telefonisch oder per e-mail , in der Buchhandlung SCHROPP zu Ihrem Wunschtermin an.

Hardenbergstr. 9a
10623 Berlin
Tel 030/235 57 32-0
landkarten@schropp.de

SPOT -Mehr Sicherheit auf Tour

SPOT

SPOT ein Satellitengestütztes Ortungs- und Notrufsystem. Schon lange habe ich mich mit dem Gedanken getragen, wie ich einen Notruf tätigen kann, wenn ich in abgelegenen Gegenden ohne Handyempfang unterwegs bin. Manchmal muss man dazu auch gar nicht so weit weg. Schon oft stand ich, mitten in Deutschland, buchstäblich im Wald, wenn ich mein Handy benutzen wollte. Und auf so mancher Tour, vor allem meinen Solotouren, hatte ich ein ungutes Gefühl, da es schlicht nicht möglich war Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen. Einerseits Segen (endlich Ruhe!!!) andererseits Fluch (was tun, wenn’s brennt??).

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Rasterkarten auf Garmin Geräten

Rasterkarte (Google Earth) auf einem Oregon 300

Für Besitzer von Garmin Colorado, Oregon und Dakota Geräten, gibt es gute Neuigkeiten. Mit den neuesten Beta Versionen der Firmware hat Garmin die Unterstützung für „Garmin Custom Maps“ eingeführt.

Damit besteht nun endlich die Möglichkeit neben Vektorkarten auch Rasterkarten auf den Geräten zu nutzen.

Hierzu muss man ein sog. Bildoverlay mit dem Kartenausschnitt in Google Earth erstellen und ausrichten. Und dann dieses als KMZ Datei ins Gerät laden.

Anleitung dazu (in Englisch):

Creating Garmin Custom Maps in Five Easy Steps

Download der Beta Firmware:

Garmin Colorado, Oregon (200, 300, 400 und 550), und Dakota

Die Methode mit Google Earth ist allerdings noch ziemlich umständlich und birgt die Gefahr von Ungenauigkeiten. Wesentlich komfortabler ist es hierzu TTQV (Touratech Quo Vadis) zu nutzen. Dies bietet die Funktion des Exports direkt in eine KMZ Datei.

Diskussion und Anleitung dazu im TTQV Forum .

(Im Bild ist ein Ausschnitt der Google Earth Karte auf einem Oregon 300 zu sehen)